Mittwoch, 11. Januar 2017

Me Made Mittwoch: Lieblingsmodell 2016

Die Crew vom Me Made Mittwoch fordert heute die Hobbynäherinnen auf, ihr Lieblingsmodell aus dem letzten Jahr vorzustellen.
Gerne doch!
Bei mir ist es wieder eine Trenchjacke.

 


Es ist sozusagen das Nachfolgemodell zu der Jacke, die schon 2015 mein Favorit war, denn sie ist nach dem selben Schnitt genäht: burdastyle 03-2009-119. Im November hatte ich die Jacke im Blog vorgestellt; bitte hier klicken, wenn mehr Infos zum Modell gewünscht sind. Und wer es noch genauer wissen will, liest meine Anmerkungen zum ersten Modell.
Da diese Jacke aus einem leichten Wollstoff genäht ist, wärmt sie auch noch an milderen Wintertagen. Das kommt mir sehr entgegen. Womöglich wird es eines Tages noch eine lange Version als Mantel geben.

Als zweites kann ich noch meine Jeans erwähnen, die ich in 2016 genäht habe. Beim Jahresrückblick habe ich acht Hosen zusammengezählt, nach zwei verschiedenen Schnitten genäht. Den ersten Schnitt habe ich inzwischen verworfen. Die Hosen haben eine zu hohe Leibhöhe und passen insgesamt weniger gut. Nach dem neuen Schnitt - burdastyle 04-2010-120 - habe ich jetzt fünf Hosen genäht: jeansblau, schwarz, camelfarben, blau-weiß meliert und weiß.

  


Die weiße Hose gefällt mir am besten weil sie am besten passt. Hier habe ich sie 'mal beim MMM gezeigt. Die jeansblaue und die schwarze sind noch nicht gebloggt - man kann sie sich aber vorstellen. Ich habe noch drei Stoffe, die sich für diesen Hosenschnitt eignen, im Vorrat: ein etwas dickerer schwarzer, dunkelblau und hellgrau. Im Laufe es Jahres werde ich es angehen.

Heute lohnt es sich wahrscheinlich besonders, bei den verlinkten Blogposts auf der MMM-Seite zu schauen, denn wenn die Highlights aus einem Jahr gezeigt werden, sind sicher viele Anregungen darunter. Vielen Dank an die Organisatorinnen, die uns auch in diesem Jahr wieder begleiten werden.



Sonntag, 1. Januar 2017

Wünsche und ein Rückblick auf 2016


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Ich wünsche allen ein

glückliches und gesundes neues Jahr


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Der erste Tag des neuen Jahres ist ein passender Zeitpunkt, um die Ergebnisse meiner Hobbys aus dem vergangenen Jahr zusammenzufassen. An erster Stelle steht natürlich die genähte Kleidung. Meine anderen Betätigungen rangieren ziemlich weit dahinter, sowohl bei der Anzahl der Arbeiten und der aufgewendeten Zeit als auch hinsichtlich meiner Neigung, mich damit zu beschäftigen. So ist es nun mal. Die Schwerpunkte haben sich immer einmal verschoben und werden dies auch in Zukunft tun.


Kleidung:



  

8 Jeans (nach zwei verschiedenen Schnitten)
1 Wanderhose
14 Oberteile (Shirts, Blusen, Sweater, Wickeljäckchen)
6 Röcke
2 Kleider
4 Jacken (für drinnen und draußen)
1 Mantel
1 Pyjama
1 Morgenmantel


sonstige Näharbeiten:


  


2 Teilnahmen an den Stoffspielereien
5 Täschchen
1 Hut


Gestricktes:

 

1 Schal
1 Jacke



Patchwork:




Nichts, das in 2016 fertig geworden ist (aber demnächst! - Das Foto zeigt einige der zugeschnittenen Teile.).


Färben:

Nichts.
Das war jedoch zu Jahresbeginn so geplant. Färben in der Flotte und Eco Print sollten pausieren.


Keramik:

Nichts.
Mir fehlt seit einiger Zeit die Motivation, der Antrieb, der Schubs, um mal wieder etwas zu machen.


Und in 2017?

Ich habe mich im letzten Jahr mit Festlegungen und konkretem Plänemachen zurückgehalten und werde das auch jetzt wieder so machen. Hier handelt es sich um ein Hobby; da gibt es kein Muss.

Aber es bahnt sich etwas an: Ich habe zu Weihnachten ein Einsteiger-Set für Siebdruck bekommen. Demnächst werde ich die ersten Versuche machen. Ich bin sehr gespannt.

Für alles andere lasse ich das Jahr hobbytechnisch mal auf mich zukommen.



Dienstag, 27. Dezember 2016

Die "englischen" Täschchen

Ein Zufallsfund im Netz: The Pochi Pouch (Link), mit Nähanleitung. Diese Täschchen haben mir spontan gefallen und sie schienen auch leicht und schnell zu nähen zu sein. Ein Probetäschchen hat diesen Eindruck bestätigt. Und dann brauchte ich sowieso noch ein paar Weihnachtsgeschenke ...



Für dieses Probetäschchen hatte ich glücklicherweise alle Nähzutaten im Haus, so dass ich sofort loslegen konnte. Für die folgenden Exemplare habe ich mir noch Endlosreißverschluss besorgt. Seit Handarbeiten wieder angesagt sind, bekommt man so etwas leichter, auch wenn man nicht in einer Großstadt wohnt.

Und hier die "englischen" Täschchen:


Ein ideales Weihnachtsgeschenk für meine Englischschülerinnen! Ein fat quarter Patchworkstoff mit dem Aufdruck einer englischen Wörterbuchseite hatte ich in meiner Stoffkiste und die Marbel-Stoffe waren noch von einem früheren Quilt übrig.

Drei Täschchen habe ich genäht, die wie Geschwister aussehen:


Alle drei zusammen konnte ich jedoch nur in unfertigem Zustand fotografieren, da ein Exemplar bereits das Haus verlassen hatte, bevor die beiden anderen fertig waren. Die beiden fertigen sind oben im ersten Foto zu sehen, bei den unteren fehlt noch der Zipper.

Als stabilisierende Einlage habe ich, wie auch schon bei früheren Projekten, diese einfachen aber grellfarbigen Haushaltstücher verwendet. Man bekommt sie bei Discountern oder im Supermarkt. Die Größe reicht für Täschchen allemal, aber für größere Arbeiten kann man diese Vliese auch auf Stoß aneinander nähen. Mein Einfass ist aus selbstgemachtem Schrägband, nur bei meinem Probestück habe ich fertiges verwendet, da ich es gerade zur Hand hatte. Da ich mein Schrägband sehr sorgfältig und knackig gebügelt hatte, konnte ich es ohne zu stecken oder zu heften direkt unter der Maschine annähen.

Für ein weiteres Täschchen habe ich einen Stoff verwendet, den mir eine Freundin einmal überlassen hatte, mit der Idee, einmal etwas für sie daraus zu nähen. Nun hat sie als Weihnachtsgeschenk ihren Stoff verarbeitet zurückbekommen.




Zu sehen sind Vorder- und Rückseite. Da dieses Exemplar etwas größer ist als die anderen, war noch gut Platz für eine Innentasche, an deren oberem Rand ich den Teil der Webkante angenäht habe, der den Stoffnamen zeigt.




Bei diesem Täschchen-Schnitt gefällt mir auch, dass man Größe und Form leicht abändern kann. Größere Bögen Papier und ein Zirkel sind hilfreich. Ich habe jetzt drei Schnittmuster, die alle ein wenig verschieden sind. Ich überlege schon, ob ich nicht einmal so weit vergrößere, dass ein Handtaschenformat dabei herauskommt. Und dann vielleicht aus Leder ...?

Ich verlinke diesen Post mit der Seite Creadienstag, wo jeden Dienstag alle kreativ Tätigen ihre Werke zeigen können. Also ein breiter Querschnitt durch die DIY-Welt.

Mittwoch, 14. Dezember 2016

Me Made Mittwoch: Alter Mantel in neuer Länge

Dies war gestern meine Kleidung:

 

Der Mantel ist schon älter, war ursprünglich wadenlang und hatte Schulterpolster. Der Schnitt ist von Féraud, der vor Jahren als Fertigschnitt über Burda zu bestellen war.


Den tweedartigen Stoff hatte ich bei Florence gekauft. Er ist zwar wärmend, aber nicht ausreichend für echt kalte Wintertemperaturen und er legt mich auf blaue Kombipartner fest, denn dem auberginefarbenen Grundton ist deutlich blau beigemischt und dazu mag ich kein Schwarz tragen. Diese Faktoren (Länge, Schulterbetonung, Farbe) haben dazu geführt, dass ich den Mantel einige Winter kaum oder, wie letzten Winter, gar nicht getragen habe.

Jetzt hatte ich den nötigen Mumm, das Kürzen des Mantels in Angriff zu nehmen. Gut 20cm habe ich abgeschnitten, den rückwärtigen Schlitz zugenäht, das Futter, das ja wegen des Schlitzes eine Lücke hatte, ergänzt und vorn den untersten Knopf entfernt, ebenso die Schulterpolster. Die Schultern sind zwar immer noch etwas breit aber jetzt wenigstens nicht mehr betont. Die schräge Absteppung des Schlitzes ist praktisch nicht mehr sichtbar (vgl. Foto unten links), das unterste Knopfloch jedoch schon (vgl. unten rechts). Ob ich den Knopf doch wieder annähe?

  

Jedenfalls war das Kürzen eine sehr gute Idee, denn ich habe den Mantel seit dem schon öfters getragen; zur Jeans passt er prima, finde ich, vor allem auch in der neuen Länge. Ich kann auch mit ihm Fahrradfahren; die beiden vorderen Mantelhälften bleiben brav auf meinen Oberschenkeln liegen und wärmen mich.

Und unter dem Mantel?


Zur alten Kaufjeans eine wollene Jacke, die ebenfalls schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat. Ab und zu betrachte ich mit Sorge die Ärmel, aber an den Ellenbogen sind noch keine Löcher. Dieses befilzte Material ist wahrscheinlich durch diese Behandlung sehr haltbar. Da zeigt sich mal wieder, das sich gute Qualität lohnt. Der Stoff war mal von Pavani; die Jacke habe ich schon einmal im November 2011 beim MMM gezeigt.

Ich weiß, auf jedem Foto hat der Mantel wieder eine andere Farbe, aber bei den gestrigen Lichtverhältnissen hatte ich viel Mühe beim Fotografieren. Auf meinem Bildschirm kommt die Farbe des Mantels auf der Puppe dem Original am nächsten.

Dreimal möchte ich heute Danke sagen. An das MMM-Team, das auch heute wieder eine Bühne bereitet hat, auf der selbstgemachte Kleidung an der Frau gezeigt werden kann. Und an meine Leser, die sich gerade auch an so einem betriebsamen Tag wie dem MMMittwoch, Zeit zum Kommentieren nehmen. Danke auch für die Antworten auf meine im letzten Post gestellte Frage. (Ich werde die Jacke tragen.)

Sonntag, 11. Dezember 2016

Kann ich das anziehen?

Nach längerer Zeit habe ich mal wieder ein Kleidungsstück gestrickt. Und nun weiß ich nicht, ob es ausreichend gut gelungen ist, dass ich es anziehen kann.
Hier:

 

(Der Klick aufs Foto vergrößert.)

Diese Jacke aus meiner pflanzengefärbten Wolle habe ich in einem Zackenmuster, das ich von einem Schal adaptiert habe, nach eigenem Entwurf gestrickt.
Wenn die Ärmel die gleiche Farbe hätten, wäre ich nicht im Zweifel. Ich hatte jedoch nicht genügend Wolle für zwei gleiche Ärmel.
Vielleicht hätte ich den Schal nicht vor der Jacke stricken sollen. Aber dann wäre ich nicht auf die Idee für die Jacke gekommen ...

 

Dies ist die freie Anleitung zu diesem Schal, den ich wirklich mit Begeisterung gestrickt habe. Das Muster ist so einfach, macht aber so viel her. Also, wenn ich zwischen Schal und Jacke zu wählen hätte, würde ich mich für den Schal entscheiden.

Aber trotzdem: Kann ich die Jacke anziehen???

Sonntag, 27. November 2016

Stoffspielereien im November 2016: Reste

Lucy vom Blog Nahtzugabe ist heute die Gastgeberin für die Stoffspielereien im November; dazu gehört auch die Vorgabe des Themas: Reste.

Welche Hobbynäherin hat keine Reste? Welche Hobbynäherin hebt nicht - häufig sehr gewissenhaft und zuweilen wider jeder Vernunft - Stoffreste auf? Materialtechnisch können wir da aus dem Vollen schöpfen und Ideen, Anleitungen, ganze Projekte findet man zuhauf nur ein paar Klicks entfernt. Ich habe versucht, die Ideen aus dem Netz ein wenig weiterzuspinnen.

Bei meinen "Spinnereien" ist herausgekommen: ein Schal aus Walk und textiler Schmuck.

Schal aus Walk

Die Inspiration ist vom Blog der Firma Schnittquelle. Diese Idee hatte ich mir bereits vor ein paar Jahren gespeichert und beim Thema Reste habe ich mich daran erinnert. Die Grundidee habe ich übernommen, ebenso die Art des Zusammennähens: Die Naht wechselt die Schalseiten. Ich habe jedoch drei verschiedene Stoffe in verschiedenen Längen verwendet. Das Ergebnis:

 


Wenn ich mir den Schal betrachte, denke ich, dass ich auf das wechselseitige Zusammennähen auch hätte verzichten können. Wegen der verschiedenen Stoffe verflacht der ursprüngliche Effekt. Aus den Resten des Rosenstoffs habe ich einige Blüten ausgeschnitten und könnte sie an den unteren Partien des Schals aufnähen ... vielleicht sogar so, dass die Ränder ein wenig plastisch abstehen. Auf den Fotos oben sind die Teile nur provisorisch aufgesteckt. Oder der Schal ohne?



Obwohl meine verwendeten Walkstoffe eher zu den dünneren gehören, kommt mir der fertige Schal schon eher mächtig vor und ich bin mir nicht sicher, ob ich ihn selbst tragen möchte. Na, ich probiere es noch zur schwarzen Jacke bzw. Mantel.

Textiler Schmuck

Wenn man "Stoffperlen" oder "fabric beads" bei der Suche im Netz eingibt, ist das Ergebnis fast erschlagend. Ich habe mich trotzdem durch einige Anleitungen gelesen und von Bildern inspirieren lassen und habe Stoffperlen aus Seidenstoffresten gemacht.



Als "Klebstoff" habe ich Textilverstärker verwendet, den ich im Haus hatte. Die zugeschnittenen Stoffstücke habe ich auf Strohhalme (die echten, aus denen man Strohsterne machen kann) gewickelt, die ich nach dem Trocknen in unregelmäßige Stücke geschnitten habe.

 

Ein Stück Kork, abgedeckt mit Papier; die Nadeln fixieren das Stoffstück, das ich an der unteren Kante mit Textilversteifer bestreiche. Dann wird der Stoff auf den Halm gewickelt. Den letzten cm des Stoffs wieder bestreichen. Auf der Fläche hier und da, das war bei mir ausreichend.


  


Die Schnittkanten haben dann noch ein paar Tupfer Textilverstärker abbekommen, damit da nichts franst. Da ich diese bunte Wildseide in drei Farbstellungen hatte, wollte ich sie in einer Halskette zusammenbringen.



Die Stoffperlen sind nur provisorisch mit Holzperlen dazwischen aufgefädelt. Die geplante Halskette ist noch nicht entstanden. Ich muss mich auch noch entscheiden, ob ich die kleinen oder großen Holzperlen verwende. Oder ganz andere? Der verwendete Lederfaden ist auch zu steif für den Zweck; mal schauen, was ich noch in meinem Vorrat habe.

Für den nächsten Versuch habe ich türkisfarbene Dupionseide in lange spitz zulaufende Stücke geschnitten, die eine in der Mitte verdickte Perle ergeben. Mit dem dünnen Stoff ist der Effekt jedoch weniger ausgeprägt, als mir lieb ist. Aus zwei gleichen Perlen will ich versuchen, Ohrringe zu machen. Ein einzelner als Prototyp ist noch fertig geworden:



Das Resümee meiner Stoffspielereien: Die Stoffperlen begeistern mich irgendwie und ich denke, ich werde in dieser Richtung noch weitermachen.








Donnerstag, 24. November 2016

Die rote Trench-Jacke

Gestern beim Me Made Mittwoch habe ich meine neue rote Trenchjacke (Schnitt burdastyle 03-2009-119)  erstmalig gezeigt. An dieser Stelle vielen Dank für die Kommentare. Sie haben mich sehr gefreut.

 
(Ich habe die Fotos noch etwas aufgehellt; das ging leider auf Kosten der Farbe.)

Nähen wollte ich eine solche Jacke aus einem Wollstoff bereits seit einiger Zeit, denn meinen ersten Trench aus einem Baumwollstoff habe ich während der letzten drei Jahre viel getragen und die Idee, mit einer etwas besser wärmenden Version die "Trench-Saison" weiter ausdehnen zu können, hat mir gefallen.

Mit Beginn des Herbstes habe ich auch den Stoff gefunden, der mir für dieses Projekt zugesagt hat. Er ist von Anita Pavani und wird dort als ein strapazierfähiger Gabardine aus 100% Schurwolle beschrieben. Auch die kräftige Farbe fand ich schön, denn ich wollte möglichst nicht das übliche Grau oder Camel. Ich finde, dieses Weinrot hat noch einen kleinen Stich ins Aubergine, was es eher interessanter macht.

Beim Nähen habe ich von meinen hier gebloggten Anmerkungen von der ersten Umsetzung des Schnitts profitieren können. Außerdem hatte ich meine baumwollene Jacke immer als Referenz im Nähzimmer hängen. Meine neue Jacke ist etwa eine Handbreit länger als die erste und ich fürchte, das war der Grund dafür, dass mir ein kleiner Patzer bei der Aufteilung der Knöpfe passiert ist. Das zweite Knopfpaar ist mir nämlich fast unter den Gürtel gerutscht. Das dürfte aber wieder ein Detail sein, das nur mir auffällt.

Gerade habe ich den Gürtel noch etwas gekürzt. Auf den Fotos vom Mittwoch sind sie noch lang, d.h. zu lang. So ist es besser. Aber auch hier habe ich wieder keine passende Schnalle gefunden, so dass ich mich mit einem geknoteten Gürtel begnügen muss.



Den Ärmelriegeln habe ich noch je eine Schlaufe spendiert, da ich von der ersten Jacke, die sie nicht hat, wusste, dass das den Riegel besser an seinem Platz hält.


Die Knöpfe sind vom Stoffhaus am Kö in Kassel. Da ich dort immer mal vorbeikomme, habe ich die Gelegenheit genutzt, denn passende Knöpfe zu finden, war gar nicht so einfach, zumal ich sie ja in zwei Größen gebraucht habe.

Das Nähen dieser Jacke hat durchaus einiges an Zeit beansprucht. Ich habe mal durchgezählt: Der Schnitt hat 45 Teile, die alle erst zusammengesetzt sein wollen. Die Arbeitsstunden habe ich jedoch nicht gezählt; das habe ich noch nie gemacht.